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| Brecht mit Helene Weigel |
Wie seine vielen Theaterstücke und Gedichte, wie seine Reisen und Wanderungen hatte der deutsche Schriftsteller Brecht, Bertolt (1898–1956), viele Verhältnisse zu Frauen. Er war ein guter Liebhaber.
Als er 26 Jahre alt war, bekam er drei Kinder von drei verschiedenen Frauen. Diese Verhältnisse hatten positive Einflüsse auf seine literarischen Arbeiten. Bei ihm sind Liebe und Sexualität stark zu trennen, deswegen liebte er viele Frauen.
Als er jung war, schrieb er die ersten Liebesgedichte. Brecht ist am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren. Im Alter von 18 Jahren hat er Paula Banholzer kennen gelernt. Nach 3 Jahren bekamen sie ihren Sohn Frank, trotzdem heiratete Brecht Paula nicht.
1922 heiratete er die Opernsängerin Marianne Zoff. Doch die Ehe mit Zoff hielt nicht lange. Bei der Premiere von „Trommeln in der Nacht“ in Berlin lernte Brecht Helene Weigel (Schauspielerin) kennen und nach vier Jahren bekam er von ihr einen Sohn.
1929, fast fünf Jahre nach der Geburt des ersten Sohnes Stefan und ein halbes Jahr bevor Barbara geboren wurde, heiratete er seine langjährige Freundin Helene. Diese Ehe hielt bis zum Tod Brechts.
Vielzahl an Liebesbeziehungen
Obwohl er viele Frauen kennengelernt hat und eine Vielzahl an Liebesbeziehungen hatte, blieb Helene bei ihm. Sie kümmerte sich um die Kinder und sie begleitete ihn ins Exil. Sie hat mit ihm das „Berliner Ensemble“ 1954 gegründet.
1930, bekamen sie eine Tochter. Daher hatte er innerhalb einiger Jahre drei Kinder.
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| Mit Paula Banholzer und ihrem Sohn |
Eine
weitere Frau in seinem Leben war Elisabeth Hauptmann, die die
Dreigroschenoper (von Brecht) aus dem Englischen ins Deutsche
übersetzt hatte. Sie war Brechts bedeutendste Diskussionspartnerin,
Mitschreiberin
Brecht mit Elisabeth Hauptmann
Dramaturgin und Übersetzerin. Zu dieser Zeit war Brecht noch an Marianne Zoff und an Helene Weigel gebunden. Elisabeth heiratete später Paul Dessau, aber durch das gemeinsame Exil hat sie in den letzten Jahren wieder mit ihm Kontakt aufgenommen.
Er hatte eine Liebesbeziehung zu seiner Mitarbeiterin und Freundin Margarethe Steffin, die Brecht und seine Familie bis zu ihrem Tod begleitet hatte, weil sie schwer krank war.
Eine weitere Affäre hatte er mit der Schauspielerin Ruth Berlau.
Am 28. Februar 1933 verließ Brecht mit seiner Familie Deutschland und ging über Prag nach Wien, in die Schweiz und schließlich nach Dänemark und Finnland.
Schriftsteller in Paris
1935 nahm er am Ersten Internationalen Schriftstellerkongress in Paris teil.
Außer diesen Beziehungen hatte Brecht noch andere Freundinnen, wie Maria Rose Aman, die er vom Englischunterricht abholte. Er wollte mit ihr eine tiefe Beziehung eingehen. Er schrieb ihr ein Gedicht „Erinnerung an die Marie A.“, Marie suchte sich einen anderen Mann.
Ruth Berlau war als Gesprächspartnerin am Entstehen vieler Stücke und Filmprojekte beteiligt. Er liebte die chinesischen Namen (lai-tu) in einem Stück. Es gab auch andere Namen wie Maria Osten, Kebir Sabine usw.
Siedlung
in DEN USA
1941 siedelte er wegen des Krieges in die USA über.
Am 14. August 1956 starb Brecht an den Folgen eines Herzinfarkts.
Moammar Atwi
Berlin am 22.01.2003





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